“il sogno”, ein Traum wird wahr

Seit gut 20 Jahren begleitet mich dieser Traum, eines Tages ein eigenes Café, eine richtige Espresso Bar wie in Italien, zu betreiben. Ganz nach italienischem Vorbild, mit viel Charme und vor allem vielen italienischen Köstlichkeiten.
Neben dem Radsport, dem ich viele Jahre aktiv verbunden war, ist die italienische Kaffeekultur eine große Leidenschaft von mir. Nun, ganz so wie in Italien, gerade in den vielen kleinen Bergdörfern, wo sich in den Bars die Alten treffen und über das Leben, die Politik, den Sport und alles mögliche unterhalten, ganz so geht es hier in Deutschland natürlich nicht, aber wenn ein wenig von dieser stets sehr entspannten und gemütlichen Atmosphäre dieser kleinen, sehr gepflegten Bars, in das Giro d'Espresso herüber weht, dann bin ich schon mehr als zufrieden. Diesen Traum lasse ich jetzt lebendig werden, mit meiner Bar:

Giro d'Espresso.

“concetto”, so sollte es sein

Schon bei meinem ersten Trainingslager, Anfang der 80iger Jahre, als Radrennfahrer in Cesenatico (Italien), begeisterte mich die Faema E61, DIE Espressomaschine schlechthin, sofort.
Das 3-gruppige Modell in meinem Hotel wurde damals noch mit Gas betrieben und war Baujahr 1962. Der Wirt stand jeden Morgen vor der Tür und “erschnüffelte" sich die Luftfeuchtigkeit um den perfekten Mahlgrad der Mühle einzustellen; der Espresso war einfach, ja, wie war er eigentlich?
Er war eben richtig, er schmeckte wie ein Espresso schmecken muss, hatte eine Crema, auf der der Zucker liegen blieb. Original, von höchster Qualität und mit italienischer Leichtigkeit ohne Bitternis. Deshalb steht auf dem Tresen im Giro d'Espresso natürlich auch eine Faema E61 und Sie werden sehen, Sie werden es fühlen, riechen und hören – Sie werden sich wohl fühlen und – Sie werden es schmecken. Mit allem was zur italienischen Kultur und Küche gehört, Prosciutto di Parma, Vino Rosso di Barolo, un pocco dolce... und vieles mehr, was Sie in Italien genießen können. Das ist der Anspruch, dem ich gerecht werden möchte, damit Sie sich wohl fühlen, und ich natürlich auch.

“il nome”, die Namensfindung

Namenspatron...
Dem Aufruf zu einem kleinen Wettbewerb zur Namensfindung sind viele Freunde und Bekannte gefolgt und es gab wunderbare Vorschläge, teilweise sogar mit erklärenden Hinweisen dazu – Toll! Ziel war es, meine Liebe zum Radsport und meine Leidenschaft für Italien, insbesondere dem Espresso, miteinander zu verbinden und in eine einprägsame und wohlklingende Form zu packen. Nach langer Phase der Überlegungen, auf- und abwägen und diskutieren, habe ich mich für Giro d'Espresso entschieden. Dieser Name verbindet für mich am besten meine Leidenschaft zum Radsport und meine emotionale Verbundenheit zur Italienischen Küche, speziell aber zur Italienischen Kaffeekultur. Nun, mein Freund Heinz und mein Freund Thomas kamen nahezu gleichzeitig und unabhängig voneinander auf den Namen “Giro di Espresso” bzw. “Giro d‘Espresso”, für den ich mich dann auch entschied. Giro steht für den Giro d'Italia, die zweitgrößte Rundfahrt für Radprofis nach der Tour de France, verbunden mit Espresso – perfetto. Der Führende dieser Rundfahrt trägt ein rosa Trikot, während ja bei der Tour de France ein gelbes Trikot den Leader kennzeichnet. So findet sich die Farbe Rosa, des “maglia rosa”, auch im Giro d'Espresso wieder.

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